US-Pharmakonzern: Johnson & Johnson verdient mehr als erwartet

US-Pharmakonzern
Johnson & Johnson verdient mehr als erwartet

Die zuletzt auf den Markt gebrachten Medikamente gegen Krebs, Hepatitis C und Blutgerinnsel haben den Umsatz bei Johnson & Johnson steigen lassen. Das sorgte auch an der Börse für Freude.
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New YorkDer US-Pharmakonzern Johnson & Johnson hat mit vergleichsweise neuen Medikamenten seinen Umsatz gesteigert und zu Jahresbeginn mehr verdient als erwartet. Die Erlöse legten im ersten Quartal um 8,5 Prozent auf 17,5 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen, das unter anderem Penaten-Babycreme, Listerine-Mundspülungen oder Dolormin-Schmerzmittel herstellt, am Dienstag mitteilte.

Dabei profitierte Johnson & Johnson vom Wachstum der zuletzt auf den Markt gebrachten Medikamente für Krebs, Hepatitis C und Blutgerinnsel. Das machte eine geringere Nachfrage nach den Mitteln für ADHS und Sodbrennen wieder wett.

Der Gewinn ging zwar von 3,91 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 3,5 Milliarden Dollar zurück. Vor Sonderposten verdiente der Konzern, der neben Medikamenten auch Medizintechnik und Drogerie-Artikel im Angebot hat, mit 1,44 Dollar je Aktie mehr als die von Reuters befragten Analysten vorhergesagt hatten. Die Aktien legten daraufhin vorbörslich um 1,3 Prozent zu.

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