USA
Daimler-Chrysler investiert eine Milliarde Dollar in St. Louis

Der Autobauer Daimler-Chrysler will in zwei US-Werke der Pkw-Tochter Chrysler im Norden der USA bis zu eine Milliarde Dollar (rund 830 Mill. Euro) investieren.

HB STUTTGART. Chrysler gab am Montagabend in Auburn Hills bekannt, dass die beiden Produktionsstandorte in der Stadt St. Louis mit den Finanzmitteln vom kommenden Jahr an modernisiert werden sollen. Ziel sei die Verbesserung der Qualität und eine höhere Produktivität.

Die Investitionen verteilten sich zu gleichen Teilen auf die beiden im Bundesstaat Missouri ansässigen Werke, wo nach Unternehmensangaben unter anderem Fahrzeuge der Marke Dogde und Chrysler, darunter so genannte Minivans und Pickup-Fahrzeuge, gebaut werden. Mit den Investitionen werde die Zukunft beider Werke, die zusammen rund 5500 Menschen beschäftigen, für die nächste Zukunft gesichert. Die Modernisierung werde die Stillstandzeiten bei Modellwechseln verkürzen und die Produktion von verschiedenem Modellen gleichzeitig erlauben. Damit kann Chrysler künftig seine Produktion bei unterschiedlich starker Nachfrage für einzelne Modelle anpassen.

Die DaimlerChrysler-Aktien schlossen am Montag im Xetra-Handel gegen einen gut behaupteten Markttrend mit einem Abschlag von 1,1 Prozent bei 42,71 Euro.

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