Verhandlungen mit vier Interessenten
Brau und Brunnen kommt bei Verkaufsgesprächen voran

Die Gespräche zum Verkauf des viertgrößten deutschen Braukonzerns Brau und Brunnen sind fortgeschritten. „Wir sind ziemlich weit“, so Vorstandschef Michael Hollmann.

HB DÜSSELDORF. Hollmann geht davon aus, dass sein Unternehmen noch bis Jahresende einen neuen Eigentümer erhält. Derzeit liefen noch Gespräche mit vier Interessenten, darunter zwei Finanzinvestoren, die Radeberger Brauerei sowie eine weitere Brauerei-Gruppe. Er gehe davon aus, dass der Verkauf noch 2003 abgeschlossen werden könne, so Hollmann. Die Verhandlungsführung für die Transaktion liege beim Brau-und-Brunnen-Vorstand.

Bei dem Verkauf geht Hollmanns Angaben zufolge um ein Aktienpaket von über 75 % an dem Konzern. Gut 55 % werden von der HypoVereinsbank AG, München, gehalten, mehr als acht Prozent von Brau und Brunnen selbst. Den genauen Anteil einer Berliner Beteiligungsgesellschaft bezifferte der Vorstandsvorsitzende nicht. Gut 20 % der Anteile des ehemaligen MDAX-Konzerns werden noch an der Börse gehandelt.

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