Verkaufsrückgang
Daimler meldet Absatzrückgang auf US-Markt

Obwohl sich der Juli für Daimler auf dem US-Markt zum bislang verkaufsstärksten Monat in diesem Jahr entwickelte, musste der Autobauer im Vergleich zum Vorjahresmonat einen deutlichen Verkaufsrückgang hinnehmen. Besonders schlimm traf es die Kleinwagenmarke Smart.

HB NEW YORK. Der Automobilhersteller Daimler hat im Juli auf dem US-Markt einen weiteren Verkaufsrückgang hinnehmen müssen. Der Absatz der Marken Mercedes-Benz und Smart sank im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt um 24,2 Prozent auf 17 646 Fahrzeuge, teilte das Unternehmen am Montag in New York mit. Trotzdem sei der Juli der bislang verkaufsstärkste Monat in diesem Jahr gewesen.

Schlimmer traf es erneut die Kleinwagenmarke Smart mit einem Einbruch um 44,6 Prozent auf 1 418 Stück. Der zweisitzige Stadtflitzer war erst im vergangenen Jahr mit zunächst überraschend großem Erfolg in den USA eingeführt worden. Die Kernmarke Mercedes-Benz lag im Juli mit 21,7 Prozent im Minus bei 16 228 Wagen. Nach sieben Monaten im laufenden Jahr hat Daimler nun in den USA 27,7 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft. Der Absatz sank von 153 970 auf 111 301 Autos.

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