Verkaufssteigerung
Ford im Juli mit US-Absatzplus

"Cash for clunkers" - die amerikanische Version der Abwrackprämie - hat dem US-Autobauer Ford im Juli erstmals seit Monaten ein Absatzplus in den USA beschert.

DEARBORN. Dem US-Autobauer Ford ist im Juli in den USA erstmals seit Monaten eine Absatzsteigerung gelungen. Die Verkäufe der US-Marken Ford, Lincoln, Mercury sowie der schwedischen Tochter Volvo stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt um 2,3 Prozent auf 165 279 Fahrzeuge, wie der Konzern am Montag in Dearborn mitteilte.

Maßgeblich dazu beigetragen hätten die neuen verbrauchsärmeren Modelle sowie das von der US-Regierung aufgelegte "cash for clunkers"-Programm - die amerikanische Version der Abwrackprämie.

Ford hatte zum letzten Mal im November 2007 eine Verkaufssteigerung erzielt. Nach den ersten sieben Monaten im laufenden Jahr liegen die Verkäufe nun knapp 29 Prozent unter dem Vorjahr bei rund 941 000 Wagen.

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