Verlust verringert
Rhodia peilt wieder Gewinnzone an

Im vergangenen Jahr hat der französische Chemiekonzern Rhodia seinen Verlust verringert. Zudem bekräftigte das Unternhemen, 2006 in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Eine stabile Nachfrage ermöglichte es dem Unternehmen, höhere Preise für Rohstoffe an seine Kunden weiterzugeben.

HB PARIS. Der Netto-Verlust habe sich im vergangenen Jahr auf 625 Mill. € nach einem Minus von 1,35 Mrd. € im Vorjahr reduziert, teilte das Unternehmen am Dienstag in Paris mit. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg auf 445 Mill. € von 435 Mill. € in 2003. Seinen Umsatz für 2004 hatte Rhodia bereits mit 5,28 Mrd. € berichtet.

Rhodia hatte im Januar angekündigt, dass es seine Prognose für den Betriebsgewinn vor Sonderkosten leicht übertreffen und seine Schuldenlast auf unter zwei Mrd. € drücken werde. Zugleich gab es eine Sonderabschreibung von 315 Mill. € bekannt.

Für 2006 bekräftigte der Konzern seine Ziele unter französischen Bilanzrichtlinien. Dazu gehören eine Umsatzrendite von mindestens 13 % und ein Netto-Gewinn.

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