Verzicht auf Mindestannahmequote
Areva bescheidet sich bei Repower

Im Bieterwettstreit um den Windkraftanlagen-Bauer Repower hat der französische Atomkonzern Areva auf die Mindestannahmequote in seiner Übernahmeofferte verzichtet.

dpa-afx PARIS. Die Annahmefrist für das Angebot verlängere sich damit bis 4. Mai, 24 Uhr, Frankfurter Ortszeit, teilte das Unternehmen am Dienstag in Paris mit. Die Fristverlängerung gelte kraft Gesetzes auch für die Konkurrenzofferte der indischen Suzlon-Gruppe.

Areva hatte zuvor auf einer Mindestannahmequote von 50 Prozent plus einer Repower-Aktie bestanden. Die Franzosen bieten 140 Euro pro Anteilsschein, Suzlon will 150 Euro bezahlen. Mitte April hielt Areva 30,14 Prozent an Repower.

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