Vierte Quartal hat bereits eine Trendwende gebracht
Wolford setzt auf Armani

Wechselkursschwankungen und die Schließung unrentabler, firmeneigener Modehäuser haben dem österreichischen Strumpf- und Dessoushersteller im abgelaufenen Geschäftsjahr zu schaffen gemacht. Doch Wolford glaubt, die Trendwende bereits geschafft zu haben.

HB WIEN. Der börsennotierte österreichische Strumpf- und Dessouserzeuger Wolford hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003/04 (zum 30.4.) Umsatzeinbußen von 7,4 % auf 119,2 Mill. € hinnehmen müssen. Als Grund gab das in Wolford bei Bregenz ansässige Unternehmen am Montag Wechselkursschwankungen und die Schließung unrentabler, firmeneigener Verkaufslokale an.

Das vierte Quartal habe bereits eine Trendwende gebracht und Vorjahresniveau erreicht, hieß es in der Firmenmitteilung. Neue Impulse erwartet die Konzernleitung außerdem von den kürzlich zugesprochenen Lizenzen für Herstellung und Vertrieb einer eigenen Giogio Armani-Kollektion, die sich ab dem Sommer in Umsatz und Ergebnis niederschlagen werde.

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