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14.01.2009 
VW-Tochter Autoeuropa

Volkswagen trennt sich in Portugal von Zeitarbeitern

Die portugiesische Volkswagen-Tochter Autoeuropa will keine festen Arbeitsplätze abbauen, betonte der Konzern am Mittwoch und wies damit Medienberichte zurück. Stattdessen wolle man sich im Februar von 254 Zeitarbeitern in seinem portugiesischen Werk trennen.

HB LISSABON. Die Fabrik sei in keiner Weise in Gefahr, betonte der Konzern weiter. Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hatte auf der Automesse in Detroit Kurzarbeit bei Europas größtem Autobauer kürzlich nicht ausgeschlossen. Derzeit sei sie aber nicht vonnöten.

Die bei VW nicht mehr gebrauchten Zeitarbeiter sollen in Trainingskurse geschickt werden. Die portugiesische Regierung hatte für solche Schulungsmaßnahmen für bis zu 10 000 Arbeiter aus der Autoindustrie sowie für Kaufanreize im Dezember 70 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

Autoeuropa fertigt in Portugal mit fast 3000 Mitarbeitern 90 000 Autos im Jahr.

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