Vorstandschef Schrempp unterstreicht Bedeutung des Standortes
Daimler-Chrysler will 40 Milliarden in den USA investieren

Sieben Jahre nach der Fusion mit Chrysler hat der deutsch-amerikanische Autokonzern Daimler-Chrysler seine Verbundenheit mit dem weltgrößten Absatzmarkt USA unterstrichen.

HB WASHINGTON. Das Unternehmen sei mit mehr als 100 000 Beschäftigten einer der wichtigsten Arbeitgeber in den Vereinigten Staaten, sagte Vorstandschef Jürgen Schrempp am Montagabend in Washington. Daimler-Chrysler werde innerhalb der nächsten fünf Jahre 40 Milliarden Dollar (32,6 Mrd Euro) in seine Werke in den USA investieren.

„Keine andere Firma hat eine größere Verpflichtung für die USA übernommen als wir“, sagte Schrempp zur Eröffnung der Konzernkonferenz „Impact on America“ in der amerikanischen Hauptstadt. Allein im Werk Tuscaloosa im Bundesstaat Alabama, wo die M- und R-Klasse gebaut werden, seien zuletzt 4000 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Die damalige Daimler-Benz AG hatte 1998 mit Chrysler fusioniert.

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