VW-Tochter
Scanias Quartalsgewinn schrumpft drastisch

Die rückläufige Nachfrage macht dem schwedischen Nutzfahrzeughersteller Scania zu schaffen: Im ersten Quartal des laufenden Jahres musste das Unternehmen einen Ergebniseinbruch hinnehmen und rettete sich nur noch knapp in die Gewinnzone.

HB SÖDERTÄLJE. Der Überschuss schrumpfte von 2,5 Milliarden auf 179 Millionen Kronen (rund 16,6 Millionen Euro). Der Umsatz ging um 28 Prozent auf 15,859 Milliarden Kronen zurück. Dabei verbuchte die VW-Tochter ein operatives Ergebnis von 506 Millionen Kronen, nach 3,6 Milliarden Kronen im Vorjahreszeitraum.

Die Auslieferungen waren im Zeitraum von Januar bis März um 41 Prozent auf 11 304 Fahrzeuge rückläufig. Der Auftragseingang schmolz um 70 Prozent auf 6 061 Fahrzeuge.

Scania hat bereits seine Beschäftigtenzahl durch den Abbau von zeitlich befristeten Arbeitskräften reduziert und Schichten gestrichen. Für die nächsten Quartale erwartet das Unternehmen keine Veränderung der schwachen Nachfragesituation.

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