War eine Pressemitteilung der Porsche-Holding im Zuge der gescheiterten VW-Übernahme „grob falsch“? Mit dieser Frage muss sich das Oberlandesgericht Celle beschäftigen – und stellt sich gegen die klagenden Aktionäre.

Kommentare

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  • Herr Peter Spiegel12.10.2017, 18:47 Uhr
    Bekannter maßen , ist der Aktionär der Aussätzige der Nation.

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    VW hatte mal einen Wert von 1200 EURO pro Aktie und war kurzzeitig der im DAX am meisten Titulierte Aktie !!!

    Und was ist heute VW ?

    Verrufen Weltweit wegen dem Diesel Skandal !

    Dazu der Deutscher Guter Ruf von " Made in Germany " ebenso kaputt gemacht !!!

    Danke VW Du kannst wirklich mehr als alle Deine Mitarbeiter zusammen !!!

    Der Mitarbeiter bemüht sich um Produktivität , verzichtet auf Pausen und nimmt Kürzungen im Kauf damit bestimmte Modelle dessen Werk zugesprochen werden, um dann in den ganze Weltmedien darüber informiert zu werden wie seine BOSSE das Werk und Marke kaputt machen !!!

    Lohnt sich da weiterhin sich für die Marke oder das Werk sich einzubringen ???

  • Bekannter maßen , ist der Aktionär der Aussätzige der Nation. Man darf ihn betrügen, mit falschen Prospekten, er bekommt kaum Dividenden und wird am Buffet verprügelt wegen einer kaltem Wurst. Das ist eine soziale Benachteiligung die für andere Bevölkerungsgruppen unerträglich wäre. Wo gibt es in Deutschland noch Gerechtigkeit für Minderheiten ?

  • Richter Matthias Wiese darf ruhig noch deutlicher werden: Gier frisst Hirn. Auch bei Heuschrecken. Ausgerechnet ausgebuffte Hedgefonds-Manager haben haben sich selbst als unbedarfte Laien-Zocker selbst entlarvt und triefen jetzt vor Larmoyanz, während sich ihre Anwälte noch nach der 5. Niederlage schneidig großmäulig geben. Die Herrschaften beklagen Regelverstöße, bleiben jeden Beweis aber schuldig. Ausgezockt!

    Es war ja schon über all die Jahre klar, das sich bei Porsche mit Holger Härter ein ausgesprochen ausgeschlafenes Kerlchen um die Finanzen kümmert, aber nein, die Finanzhaie glaubten in ihrer Hybris die schlaueren zu sein, -die meisten Beobachter werden Anwandlungen von klammheimlicher Schadenfreude und ein Schmunzeln nicht verbergen können.

    Wann kommt die wohlhabende Klientel der Heuschrecken eigentlich endlich auf den Trichter, das sich ihr Geld ohne gierige Finanzakrobaten wesentlich verlässlicher und schneller mehrt?


  • VW-ÜBERNAHMESCHLACHT
    Dämpfer für Aktionäre im Musterverfahren
    Datum:
    12.10.2017 14:19 UhrUpdate: 12.10.2017, 16:23 Uhr
    War eine Pressemitteilung der Porsche-Holding im Zuge der gescheiterten VW-Übernahme „grob falsch“? Mit dieser Frage muss sich das Oberlandesgericht Celle beschäftigen – und stellt sich gegen die klagenden Aktionäre.
    .........................................................

    Der Deutscher Staat ist VW-Aktionär und hat 20% der VW-Aktien in der Hand !

    Erwartet man wirklich dass das deutsche Gesetz sich gegen den eigenen Deutschen Staat einsetzt ???


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