Industrie
VW und Porsche sollen Grundlagenvertrag unterschrieben haben

dpa-afx FRANKFURT/WOLFSBURG/STUTTGART. Volkswagen und der neue VW-Großaktionär Porsche haben ihre Kooperation mit einem Grundlagenvertrag auf neue Beine gestellt. Dies berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung". Die Vorstände der beiden Konzerne hätten das Abkommen bereits unterzeichnet, zitiert die Zeitung einen Porsche-Sprecher.

Der Vertrag regelt dem Bericht zufolge die Konditionen für künftige gemeinsame Projekte und war nötig geworden, nachdem Porsche 18,5 Prozent der VW-Aktien erworben hat und damit nicht nur Kunde, sondern auch Miteigentümer in Wolfsburg ist. "Das jetzt ausgehandelte Abkommen soll garantieren, dass Porsche von VW nicht bevorzugt, sondern zu den selben Bedingungen wie Dritte behandelt wird", schreibt die Zeitung. Vorbild für den Vertrag sei die Kooperation beim Bau der Geländewagen Touareg und Cayenne, den Porsche zu wesentlichen Teilen im VW-Werk Bratislava fertigen lasse.

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