Wachstum vor allem in Asien und Südamerika
Audi und VW steigern Verkaufszahlen

Trotz eines schwachen Absatzes auf dem Heimatmarkt hat der Volkswagen-Konzern in den ersten fünf Monaten deutlich mehr Autos verkauft als vor Jahresfrist. Von Januar bis Mai seien weltweit mit 2,527 Millionen 7,6 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt worden, teilte Europas größter Autobauer am Donnerstag mit.

HB HAMBURG. Die Traditionsmarke VW lieferte mit 1,475 Millionen Fahrzeugen 7,1 Prozent mehr aus. Ihre Ingolstädter Schwester Audi steigerte den Absatz um 9,6 Prozent auf 420.000 Einheiten.

Die tschechische Konzerntochter Skoda legte in den ersten fünf Monaten um 13,8 Prozent auf 255.000 verkaufte Autos zu. Gegen den Konzerntrend sank bei der defizitären spanischen Tochter Seat der Absatz um 1,6 Prozent auf 180.000 Fahrzeuge.

Von seiner britischen Nobelmarke Bentley verkaufte VW von Januar bis Mai rund 5000 Wagen, ein Plus von 16,6 Prozent.

Ein deutliches Verkaufsplus von neun Prozent verbuchte Volkswagen im Nutzfahrzeuggeschäft. Insgesamt setzte der Konzern 191.000 Lieferwagen, Transporter und Schwerlaster ab.

Wichtigster Markt für VW bleibt Europa. Das stärkste Wachstum verbucht der Wolfsburger Konzern allerdings in den Bereichen Südamerika/Südafrika und in Asien-Pazifik.

VW plant früheren Berichten aus Kreisen zufolge in den nächsten Jahren bis zu sechs Millionen Autos jährlich zu bauen. 2006 verkaufte der Konzern 5,7 Millionen Autos.

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