Wachstumschancen werden optimistischer beurteilt
Procter & Gamble schränkt Gewinnspanne leicht ein

Der US-Konsumgüterhersteller Procter & Gamble wird das laufende Quartal nach eigener Einschätzung mit einem Gewinn von 0,71 bis 0,72 US-Dollar je Aktie abschießen.

Das Unternehmen schränkte damit am Mittwoch die im Oktober gegebene Prognosespanne von 0,71 bis 0,73 USD am oberen Ende leicht ein. Dafür beurteilt P&G die Wachstumsaussichten im fast beendeten 2. Quartal 2004/05 (31.Dezember) etwas optimistischer als noch vor zwei Monaten. Der Umsatz werde um 6% bis 8% zulegen statt bisher erwarteter 5% bis 7%. Damit ergibt sich eine Umsatzprognose von 14,01 Mrd bis 14,28 Mrd USD nach 13,22 Mrd USD im Vorjahr.

15 von Thomson First Call befragte Analysten gehen gegenwärtig von einem Umsatz von 14,09 Mrd USD aus. Das Ergebnis je Aktie sehen sie aktuell bei 0,72 USD. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern unter dem Strich 0,65 USD je Anteilsschein verdient. Das zweite Quartal profitiere von einem Absatzwachstum von 6% bis 7%, davon 1% bis 2% als Folge der günstigen Wechselkurse. Moderate Verbesserungen sieht der Konzern im laufenden Quartal trotz steigender Rohstoffpreise bei der operativen Marge. Diese Erwartung gelte auch für das Gesamtjahr.

Zur Gewinnerwartung für das Gesamtjahr 2004/05 erklärte P&G, man fühle sich mit dem oberen Ende der Analystenschätzungen wohl, zwischen 2,59 und 2,61 USD je Aktie. Die Spanne schließt die von First Call ermittelte Durchschnittsschätzung von 2,59 USD mit ein. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen 2,32 USD je Aktie verdient.

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