Wegen Edelstahl-Deals
Thyssen verschiebt Jahresabschluss nach hinten

Rund drei Wochen später als geplant wird Thyssen-Krupp seinen Jahresabschluss veröffentlichen. Grund ist der mögliche Verkauf der Edelstahl-Tochter an die Finnen von Outokumpu. Noch wird das Geschäft von der EU geprüft.
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DüsseldorfThyssen-Krupp verschiebt wegen der laufenden Prüfung des milliardenschweren Verkaufs seiner Edelstahl-Tochter durch die EU-Kommission den Jahresabschluss um rund drei Wochen. Die ursprünglich für den 22. November geplante Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2011/12 (per Ende September) werde auf den 11. Dezember verlegt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Die EU-Kommission will bis zum 16. November entscheiden, ob sie dem geplanten Verkauf der Thyssen-Krupp-Edelstahltochter Inoxum an den finnischen Konkurrenten Outokumpu zustimmt.

Die Transaktion im Volumen von 2,7 Milliarden Euro trifft bei den Wettbewerbshütern in Brüssel auf Vorbehalte. Outokumpu hatte am Montag weitere Zugeständnisse gemacht und sich zum Verkauf des Inoxum-Werkes im italienischen Terni bereiterklärt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Es wäre schön, wenn das Handelsblatt irgendwann verstehen würde, das dass Unternehmen ThyssenKrupp - und das ohne Bindestrich - heißt.

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