Weiteres Wachstum geplant
Geschäft bei Harley-Davidson brummt

Der US-Motorradhersteller Harley-Davidson hat im zweiten Quartal der laufenden Geschäftsjahres und im ersten Halbjahr 2006 dank eines starken Auslandsgeschäfts seinen Absatz kräftig erhöht.

HB MILWAUKEE. Harley erhöhte den Umsatz in dem am 25. Juni beendeten Quartal zum Vorjahresquartal um 3,3 Prozent auf 1,4 Mrd. Dollar (1,1 Mrd Euro). Der Gewinn stieg um 2,5 Prozent auf 243,4 Mill. Dollar oder 91 (Vorjahr: 84) Cent je Aktie, gab der Anbieter schwerer Motorräder am Montag in Milwaukee (US-Bundesstaat Wisconsin) bekannt.

Die Harley-Händler verkauften in der Berichtszeit 125 000 Motorräder, wobei das Unternehmen in den USA um 8,1 Prozent und im Ausland um 17,3 Prozent zulegte. Harley steigerte den Absatz in Europa um 15,6 Prozent, in Japan um 15,8 Prozent und in Kanada um 13,4 Prozent. Im Rest der Welt gab es einen Anstieg von 33 Prozent.

Der Halbjahresumsatz stieg auf 2,7 (2,6) Mrd. Dollar und der Gewinn auf 478,0 (464,6) Mill. Dollar oder 1,77 (1,62) Dollar je Aktie. Die Gesellschaft rechnet für das Gesamtjahr mit einem Absatz von 348 000 bis 352 000 Harley-Davidson-Motorrädern. Im dritten Quartal sollten 97 000 Stück ausliefert werden, sagte Konzernchef Jim Ziemer.

Harley geht weltweit von einer Steigerung der Auslieferungen von fünf bis neun Prozent pro Jahr und einem jährlichen Gewinnwachstum je Aktie von elf bis 17 Prozent aus.

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