Werk in Berlin
Einigung auf Sozialplan bei Samsung

Geschäftsleitung und Betriebsrat des Samsung-Werkes in Berlin-Oberschöneweide haben sich auf einen Sozialplan geeinigt. Neben den Abfindungszahlungen sollen zudem alle Mitarbeiter gestaffelt nach Alter die Möglichkeit erhalten, bis zu 24 Monate in eine Transfergesellschaft zu gehen.

HB BERLIN. Geschäftsleitung und Betriebsrat des Samsung-Werkes in Berlin-Oberschöneweide haben sich am Freitag auf einen Sozialplan geeinigt. Nach Angaben des Unternehmens sollen betriebsbedingte Kündigungen nicht vor dem 31. März 2006 wirksam werden.

Samsung hatte im September entschieden, die Bildröhrenproduktion am Standort Berlin zum Ende des Jahres 2005 einzustellen. Das Unternehmen hatte die Werksschließung mit der veränderten Marktlage und dem gesunkenen Bedarf an Bildröhren begründet. Die Produktion in Berlin sei unter den gegebenen Umständen nicht länger rentabel. Die Belegschaft des Werks demonstrierte wiederholt gegen die Schließung.

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