Werkzeug-Hersteller
Black & Decker schraubt Gewinnprognose hoch

Der Werkzeuge-Hersteller Black & Decker hat die Gewinnprognose für das dritte Quartal aufgestockt. Die zwei wesentlichen Gründe dafür sind die gesunkene Steuerlast und eine leichten Umsatzstabilisierung.

HB TOWSON. Black & Decker schraubt das bisherige Gewinnziel von 35 bis 45 Cent auf 91 Cent je Aktie herauf. Allein die verringerte Steuerlast trage 14 Cent je Aktie zum Gewinn bei. Vorbörslich stieg der Aktienkurs um mehr als acht Prozent.

Auch der Umsatz lag mit einem Minus von 23 Prozent über den Erwartungen. Der geringer als erwartet ausgefallene Einbruch sei auf vorgezogene Lieferungen zurückzuführen, sagte Unternehmenschef Nolan Archibald. Zudem spiele der Verfall der amerikanischen Währung dem Exporteur in die Hände. Einen aktualisierten Ausblick auf das Gesamtjahr will Black & Decker am 22. Oktober liefern.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%