Windanlagen-Hersteller
Areva greift für Repower tiefer in die Tasche

Im Übernahmegefecht um den Hamburger Windanlagen-Hersteller Repower hat der französische Staatskonzerns Areva eine neue Runde eingeläutet und sein Angebot auf 140 Euro je erhöht.

dpa-afx PARIS/HAMBURG. Areva halte zudem aufgrund entsprechender Kaufvereinbarungen inzwischen mehr als 30 Prozent der Repower-Aktien, teilte der französische Konzern am Donnerstag in Paris mit. Repower werde mit der neuen Offerte mit insgesamt 1,137 Mrd. Euro bewertet.

Vorstand und Aufsichtsrat von Repower hatten den Aktionären zuletzt empfohlen, das konkurrierende Angebot der indischen Suzlon-Gruppe in Höhe von 126 Euro je Aktie anzunehmen. Areva hatte im ersten Angebot 105 Euro je Aktie geboten. Die Annahmefrist läuft derzeit bis zum 20. April dieses Jahres. Areva ist nach eigenen Angaben als strategischer Investor seit 2005 an Repower beteiligt.

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