Windkraftanlagenbauer setzt Sparprogramm auf
Repower muss sparen

Der Windkraftanlagenbauer Repower will nach Einsparungen im kommenden Jahr in die Gewinnzone zurückkehren. 2006 wolle das Unternehmen zu seiner alten Ertragsstärke zurückfinden, sagte Vorstandschef Fritz Vahrenholt.

HB HAMBURG. 2004 hatte das Hamburger Unternehmen unter anderem wegen Problemen bei der Auslandsexpansion einen Fehlbetrag von 9,3 Millionen Euro verzeichnet nach einem Überschuss von 6,2 Millionen Euro im Vorjahr. Mit einem Sparprogramm will Repower gegensteuern. Es seien Einsparungen in zweistelliger Millionenhöhe geplant, die bis 2006 umgesetzt werden sollten, sagte Vahrenholt. Auf den Abbau von Arbeitsplätzen will Repower dabei verzichten: Nach den Worten von Vahrenholt soll die Mitarbeiterzahl mit 560 stabil bleiben. Geplant seien eine Vereinfachung der Produktionsabläufe und weniger Auslandsmärkte. Der Konzernumsatz erhöhte sich 2004 von 285,5 Millionen auf 320,7 Millionen Euro.

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