Windradhersteller
Repower kappt die Dividende

Der anhaltende Preis- und Kostendruck hat dem Windturbinenbauer Repower zugesetzt. Die Hamburger Firma verbuchte in dem bis Ende März laufenden Bilanzjahr 2010/11 Umsatz- und Gewinneinbußen.
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DüsseldorfDas wird auch Mehrheitsaktionär Suzlon zu spüren bekommen. Repower kündigte am Dienstag an, die Dividende um sieben Cent auf 1,50 Euro kürzen zu wollen. Wie Repower mitteilte, schrumpfte der Umsatz 2010/11 auf 1,22 (Vorjahr: 1,30) Milliarden Euro. Der operative Gewinn ging um 12,5 Prozent auf 86 Millionen zurück, der Nettogewinn auf 55,6 (57,9) Millionen Euro. Gleichzeitig stagnierte die installierte Leistung bei 851 Megawatt (MW).

Die Zahlen bewegten sich trotz der widrigen Umstände auf "respektablem Niveau", kommentierte Finanzvorstand Derrick Noe. Die Branche, zu der auch Nordex und Vestas gehören, leidet seit längerem unter hohen Überkapazitäten im Markt. Das wird voraussichtlich auch 2011 für Preis- und Margendruck sorgen. Repower tritt daher auf die Kostenbremse und will Komponenten für die Windräder zunehmend kostengünstig in den Ländern China und Indien einkaufen.

Eine erste Maßnahme zur Effizienzverbesserung sei nun die Fertigung von Windenergieanlagen am Standort Padubidri in Indien. Die dort gefertigten Windräder sollen nach Australien und Nordamerika exportiert werden.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • In Norddeutschland haben die Windparks nun schon Landschaft und Meer verschandelt ohne das Energieproblem wirklich zu lösen, denn die Windkraft ist keine Energieproblemlösung. Wenn es gut läuft dann dreht sich ein Windrad höchstens ca. 2.000 Produktionsstunden/Jahr, entsprechend ca. 23 % des Jahres. Produktion auch dann, wenn Strom nicht in diesem Ausmaß nachgefragt wird. Der „Schnee“ von gestern wird hier als zukunftsweisende innovative Idee verkauft. Neue Ideen sind aber nicht vorhanden.

    Sie wissen doch:

    Nachts scheint keine Sonne, meistens passt der Wind nicht, (Wechsel)strom kann man nicht speichern.

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