Zahlen für das erste Quartal
Personalabbau kostet Heinz Ketchup Millionen

Der weltgrößte Ketchup-Produzent Heinz hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres wegen Restrukturierungskosten weniger verdient als vor Jahresfrist.

HB PITTSBURGH. Heinz verbuchte in dem am 27. Juli beendeten Dreimonatsabschnitt 157,3 Millionen Dollar (130 Millionen Euro) Gewinn gegenüber 194,8 Millionen Dollar in der entsprechenden Vorjahreszeit. Der Gewinn pro Aktie fiel von 55 auf 45 Cent. Dies hat das Lebensmittelunternehmen am Montag bekannt gegeben. Die US-Firma bietet auch Soßen, Suppen, Fertiggerichte, Fischprodukte sowie andere Lebensmittel an.

Der Umsatz legte wegen kräftiger Steigerungen in Nordamerika, Australien und im Babynahrungsgeschäft in Italien um 5,3 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar zu. Der europäische Gesamtumsatz stagnierte mit 788,1 Millionen Dollar. Der operative Gewinn in Europa sei um 15,8 Prozent gefallen.

Die Restrukturierungskosten für Personalabbau und für die Überprüfung von eventuell zum Verkauf vorgesehenen Sparten kostete Heinz sieben Cent je Aktie. Heinz verdiente unter Ausklammerung von Sonderfaktoren 52 Cent je Aktie, während die Wall Street auf dieser Basis von 49 Cent je Aktie ausgegangen war.

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