Zahlen für das zweite Quartal
Rumänische Tochter rechnet sich für Ölförderer OMV

Das hohe Ölpreisniveau, gestiegene Margen im Raffineriegeschäft und die Konsolidierung der rumänischen Tochter Petrom haben der österreichischen Öl- und Gasgruppe OMV zu einem glänzenden zweiten Quartal verholfen.

HB WIEN. „Das erste Halbjahr war ein sehr gutes für die OMV und es ist zu erwarten, dass auch das Gesamtjahr ein gutes für den Konzern wird. Es zeigen sich wenige Schatten am Horizont aus heutiger Sicht“, sieht OMV-Chef Wolfgang Ruttenstorfer keine wesentliche Änderung des Umfeldes für seinen Konzern. Näher präzisiert wurde die Prognose nicht.

Im zweiten Quartal hat OMV im Ergebnis kräftig zugelegt. Bei einem Umsatz von 3,85 (nach 2,27) Milliarden Euro hat OMV den Periodenüberschuss auf 383 (207) Millionen Euro gesteigert. Das Ergebnis enthält die im vergangenen Dezember erworbenen 51 Prozent der rumänischen Petrom SA. Für Petrom nannte die OMV ein um Sondereffekte bereinigtes Betriebsergebnis (Ebit) für das zweite Quartal von 299,2 Millionen Euro.

Während der Förder-Bereich Exploration & Produktion (E&P) und das Segment Raffinerie & Marketing (R&M) von den höheren Rohölpreisen profitiert hätten, sei das Gas- und Chemiegeschäft unter Druck geraten. In den Raffinerien hat OMV bei einer von 93 auf 94 Prozent gestiegenen Auslastung durch eine Verdoppelung der Marge deutlich besser verdient. Die Bereiche E&P und R&M stehen für 83 Prozent des OMV-Geschäftes.

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