Zahlen für die ersten neun Monate
Handyzulieferer Balda mit Plus

Der Handyteile-Hersteller Balda hat in den ersten neun Monaten vor allem in Asien und Amerika gute Geschäfte gemacht.

HB DÜSSELDORF. Bei Umsätzen von 281,5 (Vorjahr: 258,8) Millionen Euro sei der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 11,5 Prozent auf 38,7 (34,7) Millionen Euro gestiegen, teilte die im Kleinwerteindex SDax notierte Gesellschaft am Mittwoch in Bad Oeynhausen mit. Der Vorsteuergewinn kletterte um 14 Prozent auf 35,5 (31,1) Millionen Euro, der Überschuss um 22,8 Prozent auf 23,8 (19,3) Millionen Euro.

Während Umsatz und Gewinn in Europa nach Änderungen beim Produktmix gesunken seien, habe Balda in Asien und Amerika kräftig zulegen können, hieß es. So sank in Europa der Umsatz um auf 189,1 (193,5) Millionen Euro und das Ebit um 1,7 Millionen Euro. Dem gegenüber stieg in Asien der Umsatz um 24 Prozent auf 78,6 (63,4) Millionen Euro und der Ergebnisbeitrag kletterte um 4,9 Millionen Euro. In Amerika wurde der Umsatz um 263,5 Prozent auf 15,4 (4,2) Millionen Euro verbessert. Das Ebit legte um 0,7 Millionen Euro zu.

Im Gesamtjahr erwartet das Unternehmen, beim Vorsteuergewinn das obere Ende der Spanne von 45 bis 47 Millionen Euro zu erreichen. Der Umsatz soll auf 420 bis 430 (377,8) Millionen Euro steigen. Die Inbetriebnahme des zweiten Produktionsstandortes in China stehe kurz bevor. Noch im laufenden Jahr seien erste Produktionsanläufe geplant.

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