Zahlen fürs dritte Quartal
Colgate-Palmolive macht mit Zahnpasta gutes Geschäft

Der US-Konsumgüterkonzern Colgate-Palmolive hat das dritte Quartal gut hinter sich gebracht. Restrukturierungskosten fraßen einen Teil des Rekordgewinns aber wieder auf.

HB CHICAGO. Der Gewinn vor Sonderposten sei auf 369,7 Millionen Dollar oder 67 Cent pro Aktie geklettert, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Damit traf der Konzern die Gewinnschätzungen der Analysten punktgenau. Im Vorjahr waren es 329 Millionen Dollar oder 58 Cent je Aktie. Der Umsatz erhöhte sich von 2,7 auf 2,91 Milliarden Dollar, was die Analystenschätzungen leicht übertraf.

Der Gewinnanstieg kam zustande, obwohl der Zahnpasta- und Körperpflege-Konzern sowohl mit höheren Materialkosten, als auch mit höheren Transportkosten wegen des gestiegenen Ölpreises zu kämpfen hatte.

Unter dem Strich verdiente Colgate-Palmolive 347,2 nach 329 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Zwar floss dem Konzern ein Sondergewinn durch den Verkauf von Waschmittelmarken in Höhe von 61 Millionen Dollar nach Steuern zu. Dieser wurde allerdings von Restrukturierungskosten mehr als aufgezehrt, hieß es.

Für das Gesamtjahr bestätigte die Gesellschaft ihren Ausblick. Danach erwartet Colgate-Palmolive einem Gewinnzuwachs im hohen einstelligen Bereich. Für 2006 geht der Konzern wieder von einem Ergebniszuwachs im zweistelligen Bereich aus. Von den Schätzungen sind Sondereffekte wegen Umstrukturierungen ausgenommen.

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