Zahlen fürs dritte Quartal
Xerox trifft schlechte Prognose

Der US-Kopiergeräte-Hersteller Xerox hat im dritten Quartal die Erwartungen des Marktes erfüllt. Kosten für juristische Auseinandersetzungen, Bilanzumstellungen und Hurrikanschäden sorgten allerdings für einen deutlichen Rückgang des Konzerngewinns.

dpa-afx STAMFORD. Wie Xerox am Freitag in Stamford mitteilte, erreichte das um diese Sonderposten bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) 18 US-Cent und damit die Durchschnittsschätzung der Analysten. Netto betrug der Gewinn 5 Cent je Aktie oder 49 Mill. Dollar (Vj.: 18 Cent/149 Mio). Xerox hatte den Markt bereits gewarnt, dass es Sonderkosten von 12 Cent je Aktie geben werde.

Der Umsatz zwischen Juli und September legte von 3,72 auf 3,76 Mrd. Dollar zu. Im Farbkopie-Bereich gab es ein Erlösplus von 22 Prozent.

Für das laufende vierte Quartal ist Xerox verhalten optimistisch. Beim EPS erwartet der Kopiergeräte-Hersteller zwischen 25 und 29 Cent. Die von Thomson First Call befragten Analysten haben gegenwärtig 32 Cent veranschlagt. Xerox kündigte am Freitag außerdem ein Aktienrückkaufprogramm von 500 Mill. Dollar an.

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