Zahlen fürs zweite Quartal
Hohe Rohstoffkosten belasten Bauknecht-Mutter Whirlpool

Der US-Hausgerätehersteller Whirlpool hat im zweiten Quartal wegen hoher Stahl-und Öl-Preise weniger als im Vorjahreszeitraum verdient.

HB ATLANTA. Das Unternehmen, das derzeit wegen der geplanten Übernahme des kleineren US-Rivalen Maytag in den Schlagzeilen ist, bezifferte seinen Gewinn auf 96 Millionen Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es noch nach 106 Millionen Dollar. Je Aktie sei der Gewinn um elf Cent auf 1,42 Dollar gesunken. Dennoch übertraf Whirlpool die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt bei 1,35 Dollar pro Anteilsschein lagen. Der Umsatz stieg von 3,3 auf 3,6 Milliarden Dollar.

Whirlpool ist der größte Hausgerätehersteller der Welt. In Deutschland gehört Bauknecht zum Konzern.

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