Zahlen fürs zweite Quartal
Toyotas neue Fabriken hinterlassen Schönheitsfehler in der Bilanz

Toyotas starkes Wachstum fordert seinen Tribut: Die Aufwendungen für die Expansion rund um den Globus drückten den operative Gewinn im zweiten Quartal. Unterm Strich schafften es die Japaner hingegen abermals, mehr zu verdienen.

HB TOKIO. Der nach Stückzahlen zweitgrößte Automobilkonzern der Welt nach General Motors bezifferte seinen operativen Gewinn im zweiten Geschäftsquartal, das am 30. September endete, mit 404,3 Milliarden Yen (rund 2,9 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Minus von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Analysten waren im Schnitt von etwas höheren 413,63 Milliarden Yen ausgegangen.

Seinen Reingewinn steigerte der Konzern hingegen um 2,1 Prozent auf 303,7 Milliarden Yen. Analysten hatten mit lediglich 300 Milliarden Yen gerechnet.

Der Umsatz kletterte von 4,52 auf auf 4,97 Billionen Yen. Toyota begründete die Entwicklung im zweiten Quartal mit einer Absatzsteigerung auf allen wichtigen Märkten: Asien inklusive Japan, Nordamerika und Europa. und Asien.

Toyota will eine um 10 Yen höhere Zwischendividende von 35 Yen ausschütten.

Die Prognose für das Ergebnis vor Steuern auf nicht-konsolidierter Basis für das komplette Geschäftsjahr, das Ende März endet, erhöhte Toyota von 770 auf 980 Milliarden Yen. Eine Schätzung für die konsolidierten Ergebnisse gab Toyota nicht ab.

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