Zementhersteller
Dyckerhoff blickt verhalten in die Zukunft

Deutschlands zweitgrößter Zementhersteller Dyckerhoff rechnet für das laufende Jahr weiterhin mit einer Stagnation von Umsatz und Gewinn. Besonders schwierig ist die Situation in den Vereinigten Staaten.

HB FRANKFURT. Im angeschlagenen amerikanischen Baumarkt, in dem die mehrheitlich zum italienischen Baustoffkonzern Buzzi Unicem gehörende Firma aus Wiesbaden knapp ein Fünftel der Erlöse erwirtschaftet, erwartet Dyckerhoff "einen spürbar geringeren Zementverkauf und Umsatz", sagte Vorstandschef Wolfgang Bauer am Mittwoch in Frankfurt. Grund seien der schwache Wohnungsbaumarkt und ein zunehmender Wettbewerb.

2007 legte der Umsatz um 25 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro zu. Der Gewinn stieg um 90 Prozent auf 286 Mill. Euro.

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