Ziegelhersteller
Wienerberger erwartet bessere Geschäfte

Der Jahresstart fiel beim Ziegelhersteller Wienerberger eher durchwachsen aus. Schuld sollen klamme öffentliche Kassen und die restriktive Kreditvergabe sein. Für das zweite Halbjahr werden bessere Geschäfte erwartet.
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WienDer weltgrößte Ziegelhersteller Wienerberger hofft nach einem durchwachsenen Jahresstart auf anziehende Geschäfte im zweiten Halbjahr. Zwar werde das Marktumfeld in Europa wegen der klammen öffentlichen Kassen und der restriktiven Kreditvergabe der Banken weiter schwierig bleiben, teilte der Konzern am Dienstag mit. Insbesondere bei Dachziegeln rechne Wienerberger jedoch mit einer steigenden Nachfrage und gehe daher für 2013 weiterhin von einem operativen Gewinn (Ebitda) von rund 260 Millionen Euro aus.

Im zweiten Quartal stieg das Ebitda um sieben Prozent auf 104,2 Millionen Euro, der Umsatz legte um 24 Prozent auf 768,5 Millionen Euro zulegte. Das lag im Rahmen der Analystenerwartungen. Unter dem Strich fiel der Gewinn auf 19,3 von 66,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, in dem Wienerberger von einem positiven Sondereffekt profitiert hatte.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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