
Düsseldorf/Berlin Die Geschichte erinnert ein bisschen an David gegen Goliath, nur weiß man nicht genau, wer dabei der Böse ist: Die mittelständische Firma Solarworld aus Bonn, mit rund 600 Millionen Euro Jahresumsatz, setzt sich gegen eine Milliarden-Industrie durch und zieht dabei den Zorn der neun Billionen schweren chinesischen Volkswirtschaft auf sich. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ab dem 6. Juni chinesische Solarmodule in der EU mit Strafzöllen belegt werden. Es wäre ein Erfolg für die Initiative EU Pro-Sun, zu der sich 25 europäische Solarunternehmen unter der Führung von Solarworld zusammengeschlossen haben.
Wie schwer die Entscheidung der Europäischen Kommission zu Strafzöllen jedoch auf den Beziehungen zu China lastet, zeigt sich in diesen Tagen beim Besuch von Chinas Ministerpräsidenten Li Keqiang bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin. Dabei waren die Handelsschranken Thema. Merkel bemühte sich um Schlichtung und versicherte Li, dass sie nichts von dauerhaften Strafzöllen halte.
Auch deutsche Ökonomen kritisieren das Vorgehen der EU-Kommission. „In Zeiten der Globalisierung sind Strafzölle ein Anachronismus“, sagte Manuel Frondel, Leiter des Kompetenzbereichs „Umwelt und Ressourcen“ am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI). „Ein Strafzoll auf chinesische Solarmodule wird Wettbewerbsbeschränkungen auf chinesischer Seite nach sich ziehen“, fürchtet er.
Bereits an anderer Stelle wurde vor Vergeltungsmaßnahmen von chinesischer Seite gewarnt.
Das Research-Team des Handelsblatts hat aus Daten von Bloomberg, des Marktforschers IHS und Unternehmensangaben die aktuell zehn größten Solarmodul-Hersteller der Welt ermittelt. Die Liste dürfte vor allem für die Deutschen ernüchternd sein.
Den zehnten Platz teilen sich das koreanische Unternehmen Hanwha Solar und das norwegische Unternehmen REC. Beide verkauften 2012 jeweils Solarmodule mit einem Erzeugungspotenzial von 750 Megawatt.
Das 1985 im US-amerikanischen Silicon Valley gegründete Unternehmen Sun Power machte im vergangenen Jahr rund 1,9 Milliarden Euro Umsatz und verkaufte Solarmodule mit einer Erzeugungskapazität von 850 Megawatt.
Auf dem siebten Platz befindet sich das chinesische Unternehmen Jinko Solar. Es setzte 2012 mit Auslieferungen von Solarmodulen mit einer Erzeugungskapazität in Höhe von 900 Megawatt insgesamt 591 Millionen Euro um.
Zu den großen Gewinnern beim Ranking 2012 gehört Sharp. Das Unternehmen lieferte im vergangen Jahr Solarmodule mit einem Stromerzeugungspotenzial von 1050 Megawatt aus. 2011 waren es noch 725 MW, was Sharp damals den 16. Platz in der Weltrangliste brachte.
Der chinesische Konzern Suntech stürzte mit verkauften Solarmodulen mit einer Erzeugungskapazität von geschätzt 1390 Megawatt vom ersten Platz im Jahr 2011 auf den fünften Platz ab. Im April musste das Unternehmen seine Zahlungsunfähigkeit mitteilen und ist nun offenbar auf der Suche nach einem strategischen Investor.
Das Unternehmen Canadian Solar wurde erst im Jahr 2001 im kanadischen Ontario gegründet. Nun befindet es sich bereits auf dem vierten Platz der Weltrangliste. Im Jahr 2012 verkaufte es Solarmodulen mit einem Stromerzeugungspotenzial von 1550 Megawatt.
Das chinesische Unternehmen Trina Solar schaffte einen großen Sprung vom fünften Platz 2011 auf den dritten Platz 2012. Im vergangenen Jahr lieferte das Unternehmen Solarmodule mit einer Erzeugungskapazität von 1600 Megawatt aus.
Der US-Konzern First Solar belegt unverändert den zweiten Platz in der Weltrangliste der größten Solarmodulhersteller. 2012 lieferte es Produkte mit einem Stromerzeugungspotenzial von 1800 Megawatt aus.
Absolute Weltspitze ist das chinesische Unternehmen Yingli Solar. Der Konzern arbeitete sich von Platz 4 in 2011 hoch mit Auslieferungen von Solarmodulen von 2300 Megawatt im vergangenen Jahr.
Doch damit nicht genug: Auch diejenigen, die die Geister riefen, könnten sie möglicherweise nicht mehr loswerden. „Wenn die Strafzölle umgesetzt werden, werden die Preise für Photovoltaik-Anlagen stark steigen und die Nachfrage extrem einbrechen“, vermutet RWI-Experte Frondel. „Darunter würden dann auch die Umsätze der deutschen Solarunternehmen leiden“, sagt er.
Das bestätigt auch eine vom Forschungsinstitut Prognos bereits im Februar vorgestellte Studie. Demnach würden Strafzölle höhere Preise für Solar-Panels nach sich ziehen. Daraufhin würde die Nachfrage einbrechen und damit weniger Solarmodule installiert und gewartet werden. Zwar hätten europäische Solarhersteller Vorteile von den Strafzöllen. Die dadurch entstehenden Arbeitsplätze entsprächen aber gerade einem Fünftel der an anderer Stelle verlorenen Jobs, heißt es in der Studie. Je nach Höhe der Strafzölle könnten innerhalb von drei Jahren allein in Deutschland bis zu 84.700 Jobs wegfallen. Deutschland wäre damit in Europa am stärksten betroffen.

Platz 9: Hanwha Solar One und REC
Das Research-Team des Handelsblatts hat aus Daten von Bloomberg, des Marktforschers IHS und Unternehmensangaben die aktuell zehn größten Solarmodul-Hersteller der Welt ermittelt. Die Liste dürfte vor allem für die Deutschen ernüchternd sein.
Den zehnten Platz teilen sich das koreanische Unternehmen Hanwha Solar und das norwegische Unternehmen REC. Beide verkauften 2012 jeweils Solarmodule mit einem Erzeugungspotenzial von 750 Megawatt.

Platz 8: Sun Power
Das 1985 im US-amerikanischen Silicon Valley gegründete Unternehmen Sun Power machte im vergangenen Jahr rund 1,9 Milliarden Euro Umsatz und verkaufte Solarmodule mit einer Erzeugungskapazität von 850 Megawatt; des entspricht in etwa der Leistung eines mittleren Kohlekraftwerks.
Im Bild besichtigt US-Präsident Barack Obama eine Solaranlage in Florida.

Platz 7: Jinko Solar
Auf dem siebten Platz befindet sich das chinesische Unternehmen Jinko Solar. Es setzte 2012 mit Auslieferungen von Solarmodulen mit einer Erzeugungskapazität in Höhe von 900 Megawatt insgesamt 591 Millionen Euro um.

Platz 6: Sharp
Zu den großen Gewinnern beim Ranking 2012 gehört Sharp. Das Unternehmen lieferte im vergangen Jahr Solarmodule mit einem Stromerzeugungspotenzial von 1050 Megawatt aus. 2011 waren es noch 725 MW, was Sharp damals den 16. Platz in der Weltrangliste brachte.

Platz 5: Suntech
Der chinesische Konzern Suntech stürzte mit verkauften Solarmodulen mit einer Erzeugungskapazität von geschätzt 1390 Megawatt vom ersten Platz im Jahr 2011 auf den fünften Platz ab. Im April musste das Unternehmen seine Zahlungsunfähigkeit mitteilen und ist nun offenbar auf der Suche nach einem strategischen Investor.

Platz 4: Canadian Solar
Das Unternehmen Canadian Solar wurde erst im Jahr 2001 im kanadischen Ontario gegründet. Nun befindet es sich bereits auf dem vierten Platz der Weltrangliste. Im Jahr 2012 verkaufte es Solarmodule mit einem Stromerzeugungspotenzial von 1550 Megawatt.

Platz 3: Trina Solar
Das chinesische Unternehmen Trina Solar schaffte einen großen Sprung vom fünften Platz 2011 auf den dritten Platz 2012. Im vergangenen Jahr lieferte das Unternehmen Solarmodule mit einer Erzeugungskapazität von 1600 Megawatt aus.

Platz 2: First Solar
Der US-Konzern First Solar belegt unverändert den zweiten Platz in der Weltrangliste der größten Solarmodulhersteller. 2012 lieferte es Produkte mit einem Stromerzeugungspotenzial von 1800 Megawatt aus.
Im Bild eine Bushaltestelle am Werk First Solar in Frankfurt (Oder) in Brandenburg, das das Unternehmen im vergangenen Jahr geschlossen hat.

Platz 1: Yingli Solar
Absolute Weltspitze ist das chinesische Unternehmen Yingli Solar. Der Konzern arbeitete sich von Platz 4 2011 hoch. Im vergangenen Jahr glänzte es mit Auslieferungen von Solarmodulen von 2300 Megawatt Erzeugungskapazität. Yingli Solar macht auch Bandenwerbung bei Fußballspielen.
Platz 9: Hanwha Solar One und REC
Das Research-Team des Handelsblatts hat aus Daten von Bloomberg, des Marktforschers IHS und Unternehmensangaben die aktuell zehn größten Solarmodul-Hersteller der Welt ermittelt. Die Liste dürfte vor allem für die Deutschen ernüchternd sein.
Den zehnten Platz teilen sich das koreanische Unternehmen Hanwha Solar und das norwegische Unternehmen REC. Beide verkauften 2012 jeweils Solarmodule mit einem Erzeugungspotenzial von 750 Megawatt.
Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), sieht sogar eine Gefahr für die Energiewende, wenn die Strafzölle umgesetzt werden. „Die Solarenergie ist durch den extremen Preisverfall bei Photovoltaik-Modulen viel billiger geworden – auch dank der chinesischen Unternehmen“, sagte sie im Gespräch mit Handelsblatt Online. „Wenn die Anti-Dumping-Zölle umgesetzt werden, wird die Solarenergie wieder teurer.“
Es scheint, als seien die im Verband EU Pro-Sun zusammengeschlossenen Solarunternehmen um Solarworld die einzigen, die den Zoll noch wollen. Selbst andere europäische Wettbewerber setzen sich gegen die Handelsschranken ein. Als die Entscheidung verhängt wurde, hatten mehrere europäische Solarverbände an die EU-Kommission in einem offenen Brief appelliert, die Zölle nicht umzusetzen. Unter den Unterzeichnern sind unter anderem Zusammenschlüsse von Solarunternehmen aus dem Vereinigten Königreich, Polen, Schweden und Italien.
Das Berliner Solarunternehmen Solon ist pleite. Die Aktiengesellschaft verbuchte 2011 einen Verlust von mehr als 200 Millionen Euro. Das indisch-arabische Unternehmen Microsol übernimmt Solon im März aus der Insolvenz. 433 von 471 Arbeitsplätzen in Berlin bleiben zunächst erhalten, der Standort Greifswald wird geschlossen. Für 2013 sieht das Unternehmen wieder Chancen auf einen Gewinn.
Der Erlanger Solarkraftwerk-Hersteller Solar Millennium beantragt die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, das im Februar 2012 eröffnet wird. Die Aktiengesellschaft mit 60 Mitarbeitern ist auf Solarthermie-Technik spezialisiert.
Der einst weltgrößte Solarzellenhersteller Q-Cells in Bitterfeld-Wolfen beantragt Insolvenz. Das Unternehmen mit einst 1300 Jobs am Stammsitz galt lange als Sonnenstrahl in Sachsen-Anhalt. Ende August wird das Unternehmen vom südkoreanischen Mischkonzern Hanwha übernommen und ist damit vorerst gerettet, der größte Teil der Jobs bleibt erhalten.
Das US-Unternehmen First Solar kündigt an, sein Werk in Frankfurt (Oder) schließen zu wollen. Ende Dezember ist für die Beschäftigten der letzte reguläre Arbeitstag. Bis spätestens Ende Mai 2013 verlieren damit alle 1200 Beschäftigten des Solarmodulherstellers ihren Job. Die Suche nach Investoren läuft aber weiter.
Die Berliner Global Solar Energy Deutschland (GSED) mit 133 Mitarbeitern meldet Insolvenz an. Die Tochter der amerikanischen Global Solar Energy produzierte seit 2008 flexible Dünnschicht-Solarzellen.
Die Berliner Global Solar Energy Deutschland (GSED) mit 133 Mitarbeitern meldet Insolvenz an. Die Tochter der amerikanischen Global Solar Energy produzierte seit 2008 flexible Dünnschicht-Solarzellen.
Die Solarfirma Sovello in Sachsen-Anhalt stellt nach erfolgloser Investorensuche die Produktion ein. Den noch rund 1000 Mitarbeitern wird endgültig gekündigt. Sovello war eine Abspaltung des Ex-Weltmarktführers Q-Cells und hatte im Mai Insolvenz beantragt. Mitte Februar will der Insolvenzverwalter die Maschinen und das sonstige Inventar der Firma versteigern.
Die EU-Kommission leitet ein Antidumping-Verfahren gegen die chinesische Solarbranche ein. Die Wettbewerbsbehörde will prüfen, ob die Asiaten mit zu niedrigen Preisen den Wettbewerb schädigen. Sie reagiert damit auf einen Antrag von europäischen Solarfirmen wie der Bonner Solarworld, die sich durch die Billigkonkurrenz aus China geschädigt fühlen. Eine Entscheidung über mögliche Strafzölle steht noch aus.
Der Solartechnikhersteller SMA Solar will sich von 450 seiner weltweit gut 5500 Mitarbeiter sowie von 600 Zeitarbeitern trennen. Denn für 2013 wird mit einem kräftigen Rückgang des Umsatzes gerechnet. Der nach eigenen Angaben Weltmarktführer bei sogenannten Wechselrichtern, einer zentralen Komponente von Solarstromanlagen, hatte sich in der ersten Hälfte 2012 anders als viele Unternehmen der Branche noch relativ gut geschlagen.
Der Technologieriese Bosch gibt bekannt, dass seine ab dem Jahr 2008 teuer aufgebaute Sonnenenergiesparte 2012 gut eine Milliarde Euro Verlust eingefahren hat. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) des in der schwächelnden Weltkonjunktur ohnehin unter Druck stehenden Konzerns sei entsprechend auf etwa eine Milliarde Euro eingebrochen (2011: 2,7 Mrd Euro). Das Traditionsunternehmen kündigt eisernes Sparen an. Zentraler Standort der Solartochter ist Thüringen. Bosch Solar Energy hatte nach aktuellsten Angaben des Konzerns mit Stand vom Dezember 2012 weltweit rund 3200 Mitarbeiter.
Die Krise der Solarbranche bringt auch Solarworld immer stärker in Bedrängnis. Das einstige Vorzeigeunternehmen teilt mit, dass mit Gläubigern über einen Schuldenschnitt gesprochen werden solle. Es kommt auch zu weiteren Stellenstreichungen.
Auch Zulieferer haben Angst, dass ihre Umsätze einbrechen. So warnte etwa das Unternehmen Wacker Chemie, das zu den größten Exporteuren von Polysilizium nach China gehört, mehrfach vor den Folgen chinesischer Vergeltungsaktionen. Wacker habe mehr als zwei Milliarden Euro in die Polysilizium-Produktion in Deutschland investiert und 1500 Arbeitsplätze geschaffen. Diese würden „bei einer Eskalation des Handelskonflikts auf dem Spiel stehen“.
Die Zölle sollen zunächst sechs Monate gelten und bei durchschnittlich 47 Prozent liegen. Um danach dauerhafte Anti-Dumping-Zölle für einen Zeitraum von dann fünf Jahren festlegen zu können, benötigt die Kommission die Zustimmung der Mitgliedsstaaten. In den USA gibt es bereits seit rund einem Jahr Strafzölle auf chinesische Solarprodukte. Dabei hat die weltweite Solarkrise längst auch die chinesischen Hersteller erfasst. Bereits im März musste die chinesische Suntech Power Insolvenz anmelden. Auch der chinesische Anbieter LDK Solar steht auf der Kippe.
Grund für die Krise in der Solarbranche sind die hohen Preisverfälle in der Branche und aufgestaute Überkapazitäten. Zeitweise purzelten die Preise um bis zu 50 Prozent im Jahr.

Solarworld ist seit Monaten Insolvent! Die haben bereits ihr Eigenkapital aufgebraucht und Schieben einen 500 Mio. EURO Schuldenberg vor sich her. Dieser wird IMMER Größer!
Die 600 Mio. EURO Umsatz sind ein Witz, weil Umsatz nicht gleich Gewinn bzw. Cashflow (Barbestand) bedeutet. So zu sagen macht Solarworld seinen Umsatz mit Verlust und somit zieht dies immer mehr Schulden nach sich!
Und diese Pleitefirma und auf EEG-Zwangssubventionsabgeben angewiesene Abzockerfirma will China Strafzölle auf Kosten der restlichen Industriebranchen Europas/Deutschland verhängen lassen!? Das ist ein Witz und diese Solarfirmen ala Solarworld gehören endlich in das Insolvenzverfahren. Diese Firmen betreiben seit Monaten Insolvenzverschleppung!

Sehr geehrte Handelsblatt-Redaktion,
in der Berichterstattung zu möglichen Strafzöllen auf chinesische Solarmodule durch die EU fehlt mir - und dies zum wiederholten Male - eine angemessene Betrachtung der Hintergründe und des Rahmens, in dem sich dieser Konflikt abspielt. Strafzölle sind üblicherweise eine Reaktion auf das Nichteinhalten von Handelsregeln, deren Einhaltung jedoch eine Grundvoraussetzung für einen (zukünfig hoffentlich) fairen globalisierten Wettbewerb ist. Leider erfährt der Leser wieder zu wenig über die Details der Handelsregeln, deren Einhaltung im konkreten Fall strittig ist, über die Strittigkeit bzw. einen Konsens zu den Regelungen selbst und warum dieser Streit sich gerade in der Solarbranche mit solcher Heftigkeit entlädt. Es geht bei diesem Thema doch nur in zweiter Ordnung um die Entwicklung in einer konkreten Branche (hier Solar), sondern vor allem um die zukünftige Entwicklung von Handelsregelungen in einer vollständig globalisierten Welt.
Mit freundlichen Grüßen,
Namir Ljuhic.

Lieber Herr Wolf! EU-Recht? Auch dieses muss sich den WTO-Abkommen unterordnen. Die Welt ist eben größer als man annimmt und endet nicht in Brüssel.
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