Zumtobel
Gewinn von Leuchtenhersteller stagniert

Der Konzernumbau bei Zumtobel dauert länger als ursprünglich geplant. Beim Gewinn kommt der österreichische Leuchtenhersteller deshalb nicht vom Fleck. Die Aktionäre sollen nun eine gekürzte Dividende erhalten.

WienDer österreichische Leuchtenhersteller Zumtobel ist im vergangenen Geschäftsjahr angesichts der laufenden Restrukturierung beim Gewinn nicht vom Fleck gekommen. Die Aktionäre sollen nun eine auf 0,20 (Vorjahr: 0,22) Euro je Aktie gekürzte Dividende erhalten, teilte das auf die Beleuchtung von Büros, Gebäuden, Supermärkten und Straßen spezialisierte Unternehmen mit.

Der bereinigte Betriebsgewinn (Ebit) sank im Geschäftsjahr 2015/16 (bis Ende April) auf 58,7 Millionen Euro von 66,5 Millionen Euro. Unter dem Strich stagnierte der Gewinn bei 11,9 Millionen Euro. Der Konzernumbau habe mehr Zeit benötigt als ursprünglich geplant, hieß es von Zumtobel. Der Umsatz kletterte um 3,3 Prozent auf 1,36 Milliarden Euro.

Aufgrund der überdurchschnittlichen Unsicherheit gebe man keine konkrete Prognose für das laufende Geschäftsjahr ab, erklärte Zumtobel. Angesichts der Brexit-Debatte sei insbesondere der wichtigste Absatzmarkt Großbritannien in den letzten Monaten von steigender Unsicherheit geprägt gewesen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%