Zweiter Firmensitz
Erdöl-Firma Halliburton profitiert vom Auslandsgeschäft

Das amerikanische Ölunternehmen Halliburton hat seinen Gewinn im zweiten Quartal ordentlich gesteigert. Zur Begründung verwies das Unternehmen, an dessen Spitze einst US-Vizepräsident Dick Cheney stand, auf gut gehende Auslandsgeschäfte und einen unerwartet hohen Umsatz.

HB HOUSTON. Der amerikanische Ölfeldausrüster Halliburton hat dank eines sehr starken Auslandsgeschäfts und einem hohen Sondergewinn durch die Abspaltung des großen Anlagenbauers KBR im zweiten Quartal 2007 glänzend verdient. Halliburton expandiert stark im Nahen Osten und anderen rasch wachsenden Ölregionen. Die Gesellschaft hat deshalb Dubai neben Houston zur Firmenzentrale gemacht. Das US-Geschäft entwickelte sich ebenfalls gut, teilte das Unternehmen am Montag in Houston mit.

Die Gesellschaft verbuchte einen Quartalsgewinn von 1,5 Milliarden Dollar (1,1 Mrd Euro) gegenüber 591 Millionen Dollar im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Die Abspaltung von KBR steuerte 933 Millionen Dollar zum Gewinn bei. Der Gewinn je Aktie legte auf 1,69 (0,58) Dollar je Aktie zu. Der Gewinn aus dem laufenden Geschäft erhöhte sich auf 595 (498) Millionen Dollar. Halliburton schrieb im ersten Halbjahr einen Umsatz von 7,2 (6,1) Milliarden Dollar und verdiente 2,1 (1,1) Milliarden Dollar oder 2,19 (1,05) Dollar je Aktie.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%