Zwischenbilanz
Eli Lilly hebt Prognose trotz Gewinnrückgang an

Der US-Pharmakonzern Eli Lilly hat ungeachtet eines Gewinnrückgangs im ersten Quartal seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr angehoben.

dpa-afx INDIANAPOLIS. Für 2007 werde nun mit einem Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich gerechnet, teilte das Unternehmen am Montag in Indianapolis mit. Bislang war Eli Lilly von einem Plus im hohen einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Der bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) soll sich nun zwischen 3,30 und 3,40 Dollar bewegen. Ursprünglich hatte das Unternehmen einen Zielkorridor von 3,25 bis 3,35 Dollar genannt.

Im ersten Quartal verbuchte Eli Lilly wegen höherer Entwicklungs- und Restrukturierungskosten allerdings einen Gewinnrückgang. Der Überschuss gab zwischen Januar und Ende März von 834,8 Mill. Dollar im Vorjahreszeitraum auf 508,7 Mill. Dollar nach. Das Ergebnis je Aktie (EPS) sank von 77 US-Cent auf 47 Cent nach. Das operative Ergebnis reduzierte sich von 1,024 Mrd. auf 681,1 Mill. Dollar.

Bereinigt um die Sonderfaktoren legte das Ergebnis aber zu und lag mit 913,3 Mill. Dollar beziehungsweise 84 Cent je Aktie über den Schätzungen der von Thomson Financial befragten Analysten. Diese hatten im Schnitt mit bereinigten 0,79 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz kletterte in den ersten drei Monaten um 14 Prozent von 3,714 auf 4,226 Mrd. Dollar.

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