Zwischenbilanz
Europäer und Nordamerikaner fahren auf Mazda ab

In den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2006/2007 lief es für den japanischen Autobauer Mazda Motor bestens. Besonders in Europa und Nordamerika war die Nachfrage stark.

HB TOKIO. Der operative Gewinn sei im ersten Geschäftsquartal um knapp 30 Prozent auf 29,61 Mrd. Yen (rund 200 Mill. Euro) geklettert, teilte Mazda am Freitag mit. Damit wurden die Analysten-Erwartungen von durchschnittlich 30,75 Mrd. Yen knapp verfehlt. Der Umsatz des Konzerns, der zu einem Drittel dem US-Autobauer Ford gehört, stieg um 9,5 Prozent auf 734,3 Mrd. Yen (rund 5 Mrd. Euro).

Als Gewinnbringer im abgelaufenen Quartal erwiesen sich insbesondere die Modelle Mazda 3 – ein Golf-Konkurent – und der Roadster MX-5, die in Nordamerika und Europa einen robusten Absatz fanden. Zusätzlich profitierte der Konzern von einem schwächeren Yen.

Für das Gesamtjahr hielt Mazda an seiner Prognose eines operativen Gewinns von 135 Mrd. Yen und eines Nettogewinns von 75 Mrd. Yen fest.

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