Zwischenbilanz
Gea rutscht in die Verlustzone

Der Maschinen- und Anlagenbauer Gea ist im ersten Halbjahr wegen Sonderaufwendungen für den Großanlagenbau in die Verlustzone geraten. Nun will sich das Unternehmen von der Sparte trennen. Allein der in Lurgi Bischoff gebündelte Kraftwerksbau werde im Konzern verbleiben.

DÜSSELDORF. Bis zur Jahresmitte sei ein Fehlbetrag von 4 Mill. Euro angefallen nach einem Gewinn von 28,9 Mill. Euro im Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Vor Steuern und Zinsen (Ebit) verbuchte Gea 83,1 Mill. Euro nach 37 Mill. Euro im Vorjahr. Unter Berücksichtigung des Sonderaufwandes von 70,7 Mill. Euro blieb ein Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) von 12,4 Mill. Euro.

Der Auftragseingang stieg von 2,28 auf 2,96 Mrd. Euro. Der Konzernumsatz nahm von 2,01 auf 2,37 Milliarden Euro zu.

Für das Gesamtjahr kündigte der Vorstand ein Umsatzplus von mehr als 10 Prozent auf mehr 5 Mrd. Euro und einen Anstieg des Ebit auf über 250 Mill. Euro an.

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