Zwischenbilanz
Heineken-Bier strömt profitabel

Der niederländische Bierbrauer Heineken hat im ersten Halbjahr 11,6 Prozent mehr Umsatz gemacht und seinen Gewinn um 10,5 Prozent gesteigert. Für die Zukunft hat Heineken jede Menge Pläne: der Gewinn soll weiter wachsen, Expansionen im Ausland, Stärkung der Marke.

HB AMSTERDAM. Bei der Vorstellung der Zahlen bekräftigte der Konzern am Donnerstag seine im Juli erhöhte Gewinnprognose mit einem Zuwachs für das Gesamtjahr von mehr als zehn Prozent.

Heineken zapfte im ersten Halbjahr 62,8 Mill. Hektoliter Bier und machte damit einen Umsatz von 5,74 Mrd. Euro. Der Überschuss belief sich einschließlich einmaliger Effekte auf 433 Mill. Euro (plus 25,5 Prozent), ohne diese auf 410 Mill. Euro (plus 10,5 Prozent). Die Marke „Heineken“ konnte nach Angaben des Konzerns im Premiumbereich ihren Marktanteil vergrößern.

Vorstandschef Jean-François van Boxmaar kündigte weitere Kostensenkungen an. Heineken werde sich auch künftig auf seine Geschäfte in Russland konzentrieren, wo das Unternehmen schrittweise regional bedeutende Brauereien eingekauft hat. Außerdem soll weiter in die Marke Heineken Premium Light in den USA investiert werden, die jetzt erheblich zur Umsatz- und Gewinnsteigerung beigetragen hat.

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