Zwischenbilanz: Hurrikane und Streiks setzen Alcoa zu

Zwischenbilanz
Hurrikane und Streiks setzen Alcoa zu

Hurrikane und Streiks haben den weltgrößte Aluminiumerzeuger Alcoa im vierten Quartal so stark belastet, dass er weniger verdiente als von Analysten erwartet.

HB NEW YORK. Für die abgelaufenen drei Monate gab Alcoa am Montag nach Börsenschluss einen Nettogewinn von 224 Mill. Dollar oder 26 je Aktie bekannt nach 268 Mill. Dollar oder 30 Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten im Schnitt mit 38 Cent je Aktie gerechnet.

Der Umsatz stieg auf 6,67 Mrd. Dollar von 5,98 Mrd. Dollar. Alcoa-Aktien gaben nachbörslich im elektronischen Handel um 1,9 Prozent auf 30 Dollar nach.

Alcoa ist traditionell das Unternehmen, das die Quartalsberichts-Saison in den USA einläutet.

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