Zwischenbilanz
Reebok treibt Umsatz bei Adidas

Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller Adidas hat im ersten Quartal 2006 deutlich zugelegt. Dank der erstmaligen Konsolidierung des US-Herstellers Reebok stieg der Umsatz den Angaben zufolge um 47 Prozent.

HB MÜNCHEN. Unter dem Strich seien mit 144 Mill. Euro 37 Prozent mehr Gewinn geblieben als ein Jahr zuvor, teilte der Herzogenauracher Konzern am Dienstag mit. Analysten hatten mit 129 Mill. Euro gerechnet. Der Umsatz lag bei 2,469 Mrd. Euro

Für das laufende Jahr rechnet Adidas mit einem prozentual zweistelligen Ergebnis- und Umsatzanstieg. Auch wenn Reebok sich deutlich besser entwickele als es die Auftragsbestände erwarten ließen, rechnet Adidas bei Reebok für die Monate Februar bis Dezember 2006 mit einem Umsatzrückgang im mittleren einstelligen Bereich.

Auf das Nettoergebnis der Gruppe werde Reebok aber eine positive Auswirkung haben, hieß es. Reebok wird seit dem 1. Februar voll im Adidas-Konzern konsolidiert. Angesichts der bisherigen Geschäftsentwicklung sei Adidas zuversichtlich, die „ehrgeizigen“ Ziele im Jahr 2006 und darüber hinaus zu erreichen.

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