2006
Telekom Austria verdient besser

Die Telekom Austria (TA) hat im vergangenen Jahr deutliche Zuwächse beim Gewinn verzeichnet und will Dividende um mehr als ein Drittel anheben.

dpa-afx/apa WIEN. Der Nettogewinn sei um 37,4 Prozent auf 561,8 Mill. Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Wien mit. Das Betriebsergebnis (Ebit) verbesserte sich um 24,6 Prozent auf 772,4 Mill. Euro. Der Umsatz wuchs um neun Prozent auf 4,76 Mrd. Euro. Als Dividende werde der Vorstand eine Erhöhung um 36,4 Prozent auf 0,75 Euro je Aktie vorschlagen.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich um 8,4 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro. Der Wert enthalte außergewöhnliche Aufwendungen in Höhe von 26,5 Mill. Euro unter anderem für ein neues Beteiligungsprogramm für die Mitarbeiter. Der Gewinn je Aktie stieg um 41,7 Prozent auf 1,19 Euro. Der Kauf der serbischen Handylizenz ließ die Nettoverschuldung bis Ende 2006 um 1,8 Prozent auf 3,17 Mrd. Euro steigen.

Beim Umsatz und Nettogewinn lag die Telekom Austria über den Analystenerwartungen, die für den Umsatz im Schnitt von 4,747 Mrd. Euro und für den Nettogewinn von 543,8 Mill. Euro ausgegangen waren. Beim Ebit und Ebitda blieben die Werte hingegen hinter den Erwartungen zurück. Hier hatten die Experten im Schnitt beim Ebit 815,0 Mill. Euro und beim Ebitda 1,93 Mrd. Euro vorhergesagt.

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