30 000 Menschen arbeiten für die mexikanischen Steuerbehörden
PeopleSoft macht das Rennen in Mexiko vor SAP

Der US-Softwareanbieter PeopleSoft soll für 50 Millionen Dollar (41,5 Millionen Euro) die mexikanische Steuerverwaltung modernisieren. Um den Auftrag hatte sich nach PeopleSoft-Angaben auch der deutsche Konkurrent SAP beworben.

HB SAN FRANCISCO. Das Auftragsvolumen setze sich aus Softwarelizenzen, Wartung und anderen Dienstleistungen zusammen, teilte PeopleSoft am Donnerstag mit. Der größte Auftrag in der Unternehmensgeschichte erstrecke sich über zwei Jahre. PeopleSoft setzte sich dabei nach eigenen Angaben neben SAP auch gegen Oracle durch - den Konzern, der PeopleSoft seit einem Jahr gegen den Willen des Managements übernehmen will. Das Geschäft von PeopleSoft hatte zuletzt stark unter der Verunsicherung der Kunden über die Zukunft des Unternehmens gelitten.

An dem Projekt beteiligt seien auch IBM Business Consulting Services und SPL WorldGroup, teilte PeopleSoft mit. Für die mexikanischen Steuerbehörden arbeiten 30 000 Menschen in 1 100 über das ganze Land verstreuten Büros.

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