Ab Januar die komplette Produktpalette im Angebot
United Internet will zu den fünf größten US-Webhostern gehören

Ein weiteres Ziel von United Ínternet ist, bereits in 2006 den Breakeven im US-Geschäft zu erreichen. Optimistisch stimme das relativ hohe Preisniveau in den USA.

HB MONTABAUR. Webhosting-Unternehmen stellen Speicherplatz, Namen und Software für die Erstellung bzw Verwaltung von Internetseiten zur Verfügung. Wie es weiter heißt, können US-Anwender in einer Vorlaufphase seit diesem Freitag Hosting-Pakete drei Jahre lang kostenlos testen. Ab Januar 2004 soll dann die komplette Produktpalette angeboten werden.

United Internet sieht in dem stark fragmentierten US-Markt mit über 2 000 Anbietern gute Wachstumschancen. Laut Berechnungen des Beratungsunternehmens IDC werde sich der US-Markt für „managed webhosting“ bis 2006 auf 20,8 (2002: 6,7) Mrd. Dollar verdreifachen. Die USA seien ohnehin der größte Markt für Internet-Mehrwertdienste.

Ein weiterer Grund für die guten Perspektiven sei das relativ hohe Preisniveau dort. So liege der Durchschnittsumsatz pro Kunde und Monat in den Staaten bei 20 Dollar und damit deutlich höher als in Deutschland. Wie aus Branchenkreisen verlautete, dürfte United Internet mit Preisnachlässen von bis zu 50 Prozent in den US-Markt starten.

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