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ABB spart Kosten und lagert IT aus

Der Elektrotechnikkonzern ABB lagert seine Informatikaktivitäten aus. Der US-Konzern IBM übernimmt rund 90 Prozent der IT-Aktivitäten und -Infrastruktur, teilte ABB am Montag mit. Der Vertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren hat einen Wert von 1,1 Milliarden Dollar, hiess es.

Reuters ZÜRICH. Inklusive einer bereits im vierten Quartal 2001 abgeschlossenen Pilot-Vereinbarung belaufe sich der Vertragswert über die Laufzeit auf 1,7 Milliarden Dollar, so ABB. IBM Global Services übernimmt den Betrieb und die Unterstützung der ABB-Informationssysteme in 14 Ländern Europas und Nordamerikas. Im Rahmen der Transaktionen wechseln fast 1300 ABB-Beschäftigte zu IBM.

Die Ausgliederung der IT-Aktivitäten ist Teil der Konzentration auf das industrielle Kerngeschäft und soll merkliche Kosteneinsparungen bringen, wurde ABB-Finanzchef Peter Voser in der Medienmitteilung zitiert.

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