Aktien geben nach
Hynix hat offenbar gegen Bilanzregeln verstoßen

Der südkoreanische Speicherchiphersteller Hynix hat nach Angaben der Finanzaufsicht des Landes von 1999 bis 2003 in seinen Büchern umgerechnet rund 1,4 Milliarden Euro falsch verbucht.

HB SEOUL. Ob gegen Hynix Strafen verhängt werden sollen werde der zuständige Ausschuss bei einem Treffen am Mittwoch entscheiden, teilte die Finanzaufsicht am Montag mit. Wenn nötig, werde sich zwei Tage später ein anderer Ausschuss treffen, um die Höhe möglicher Strafen zu bestimmen. Die Bücher für 2004 seien von den Regel-Verstößen nicht betroffen. Die Aktien des weltweit viertgrößten Speicherchipherstellers reagierten mit Kursabschlägen.

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