Aktienrückkauf angekündigt
Hewlett-Packard profitiert von Notebook-Verkäufen

Der größte PC-Hersteller Hewlett-Packard hat in seinem vierten Quartal von starken Notebook-Verkäufen profitiert und ein 28-prozentiges Gewinnplus ausgewiesen, das die Erwartungen an den Börsen übertraf. Die Aktien reagierten prompt und legten im nachbörslichen Handel zu.

HB SAN FRANCISCO. Der Reinertrag sei auf 2,16 Milliarden Dollar von 1,7 Milliarden Dollar im Vorjahr gestiegen, teilte das US-Unternehmen am Montag mit. Das Finanzjahr endet bei HP am 31. Oktober. Je Aktie legte der Netto-Gewinn gegenüber dem Vergleichszeitraum auf 81 Cent von 60 Cent zu. Der Gewinn vor Sonderposten erreichte 86 Cent je Anteilspapier.

HP steigerte seinen Umsatz in den drei Monaten um 15 Prozent auf 28,3 Milliarden Dollar. Analysten hatten hier einer Reuters-Umfrage zufolge 27,4 Milliarden Dollar erwartet sowie einen Gewinn vor Sonderposten von 82 Cent je Aktie. Fürs erste Quartal prognostizierte der Computerhersteller einen Erlös zwischen 27,4 und 27,5 Milliarden Dollar. Das Unternehmen kündigte zudem einen weiteren Aktienrückkauf im Umfang von acht Milliarden Dollar an.

HP hat unter seinem Chef Mark Hurd die Kosten gesenkt und hoch-rentable Bereiche wie Software und Technische Dienste ausgebaut. Im nachbörslichen Handel legten die Anteilsscheine 1,3 Prozent auf 50,09 Dollar zu.

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