Anhaltender Druck im traditionellen Ferngesprächsgeschäft
Sprint will 1100 Mitarbeiter entlassen

Die amerikanische Telefongesellschaft Sprint will 1100 Mitarbeiter nach Hause schicken. Dies hat das Unternehmen am Mittwoch angekündigt.

HB OVERLAND. Sprint wolle damit Kosten sparen. 850 Beschäftige der Geschäftssparte Sprint Business Solutions sollen ihre Stellen verlieren. Weitere 250 Mitarbeiter in der Verwaltung des Unternehmens, die diese Sparte unterstützen, werden ebenfalls entlassen. Die Betroffenen sollen bis Mitte Juli informiert werden. Sprint hat insgesamt rund 65 000 Beschäftigte.

Sprint-Präsident Howard Janzen verwies auf den anhaltenden Marktdruck im traditionellen Ferngesprächsgeschäft. Die Gesellschaft erwartet für das Gesamtjahr einen Gewinn von 70 Cent bis 75 Cent je Aktie. Ein niedrigerer Ergebnisbeitrag des Bereichs Global Markets werde voraussichtlich durch eine bessere Entwicklung bei der Sparte PCS und ein stabiles Ergebnis im lokalen Geschäft ausgeglichen. Die Veröffentlichung der Zahlen zum zweiten Quartal ist für den 22. Juli vor Börsenbeginn vorgesehen.

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