Anteil an Gelbe-Seiten-Herausgeber TPI
Nur noch britische Yell an Telefonicas Beteiligung interessiert

Im Rennen um die Mehrheitsbeteiligung des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefonica am Gelbe-Seiten-Herausgeber TPI ist nur noch die britische Yell Group übrig geblieben. Dies geht aus einem Zeitungsbericht hervor.

HB LONDON. Die „Financial Times“ berichtete am Samstag ohne Nennung von Quellen, TPI sei rund 3,3 Milliarden Euro wert. Wahrscheinlich werde die Übernahme der Telefonica-Beteiligung von 59,9 Prozent eine Offerte für die ausstehenden Aktien nach sich ziehen.

Die US-Beteiligungsfirmen Carlyle und Kohlberg Kravis Roberts hätten sich vergangene Woche aus dem Rennen um TPI verabschiedet, berichtete die „Financial Times“ weiter. Das Interesse der niederländischen World Directories - die den Private-Equity-Firmen Apax und Cinven gehört - sei abgekühlt.

Das Unternehmen könne aber wieder einsteigen, zitierte die Zeitung eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Bei Yell und Telefonica war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

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