Apple-Browser stürzt ab Einen Platten auf der Safari

Erst schwächelt der iPhone-Verkauf – und jetzt auch noch der Safari-Browser. Zahlreiche Apple-Nutzer kämpfen mit Abstürzen. Warum der Browser crasht, ist noch nicht bekannt. Doch einfache Tricks versprechen Abhilfe.
Nutzer melden Abstürze beim Apple-Browser. Quelle: Apple
Safari

Nutzer melden Abstürze beim Apple-Browser.

(Foto: Apple)

DüsseldorfKein Surfen mehr mit Safari: Zahlreiche Apple-Nutzer melden seit dem Mittwochmorgen Abstürze ihres Webbrowsers. Der ist auf iPhones, iPads oder Macs vorinstalliert – und wird daher oft standardmäßig von den Nutzer verwendet.

Um den Safari-Browser zum Absturz zu bringen, reicht meist schon eine einfache Berührung der Adresszeile beziehungsweise ein Klick darauf. Bei anderen Nutzern crasht Safari, wenn der erste Buchstabe der Internetadresse im Tastenfeld ausgewählt wird, bei anderen lässt sich der Browser gar nicht öffnen – das war auch bei iPhones in der Handelsblatt-Redaktion der Fall. Mit der Webseite crashsafari.com, die den Browser überlastet, hat der Fehler nichts zu tun.

Ein offizielles Statement von Apple zu den Safari-Abstürzen gibt es noch nicht. Jedoch können sich Nutzer auch ohne ein entsprechendes Software-Update selbst behelfen.

So soll es helfen, in den Voreinstellungen des Apple-Browsers die „Spotlight-Vorschläge“ (Suchvorschläge) abzuschalten – beim iPhone etwa ist die Einstellung unter dem Pfad Einstellungen/Safari/Spotlight-Vorschläge zu finden. Ob das Abschalten der Vorschläge die Abstürze langfristig beseitigt, ist noch nicht bekannt. Eine weitere Option, das Surfen mit Safari wieder zu ermöglichen, soll der Wechsel in den „Privaten Modus“ sein.

Drück-mich-Smartphone mit Harry-Potter-Effekt
Äußerlich gleich
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Optisch unterscheidet sich das iPhone 6s nicht vom Vorgängermodell, gleiches gilt für das große iPhone 6s Plus. Trotzdem hat sich einiges verändert – nicht nur in Sachen Prozessorleistung. Vor allem der Bildschirm bietet neue Möglichkeiten.

Etwas dickeres Gehäuse
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Das neue iPhone (links) ist etwas höher als das Vorjahresmodell (rechts). Das hat zum einen mit dem stabileren Material zu tun, das Verbiegungen verhindern soll, zum anderen mit der neuen Bildchirmtechnologie 3D Touch.

Zusatzfunktionen
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Der Bildschirm kann unterscheiden, wie stark ein Nutzer drückt. Das erlaubt neue Bedienmöglichkeiten: Bestimmte Apps öffnen ein Kontextmenü, wenn man fest auf das Logo drückt – etwa um im Kalender gleich einen Termin einzutragen...

Kamera im Selfie-Modus starten
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... oder die Kamera gleich im Selfie-Modus zu starten. Bislang bieten nur einige Apps solche Zusatzfunktionen an, sicher werden aber bald mehr Entwickler diese Möglichkeiten nutzen.

Vorschau mit einem Klick
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Mit einem festen Druck lässt sich in einigen Apps eine Vorschau öffnen – so sieht man gleich, was in einer E-Mail steht, und kann sie mit einer weiteren Geste in den virtuellen Papierkorb befördern.

Bessere Absicherung
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Wer das neue iPhone per Tastensperre schützt, muss einen sechsstelligen Code eingeben – oder über den Fingerabdrucksensor Touch ID entsperren. Der arbeitet deutlich schneller und zuverlässiger als in früheren Modellen.

Stromsparmodus
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Eine Neuerung des Betriebssystems iOS 9, das auch auf älteren Geräten läuft: Mit dem Stromsparmodus lässt sich die Batterielaufzeit deutlich erhöhen – zu erkennen am gelben Akkusymbol. Das ist gerade beim neuen iPhone sinnvoll...

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