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Apple investiert doch nicht in Samsungs Flash-Fertigung

Der US-Computerkonzern Apple wird einer Zeitung zufolge nicht wie geplant eine Partnerschaft mit dem Elektronik-Riesen Samsung zur Fertigung von Flash-Speicherchips eingehen

HB SEOUL. Die „Korea Economic Daily“ zitierte am Samstag einen Samsung-Vertreter mit den Worten, Apple habe ursprünglich eine gemeinsame Investition von vier Billionen Won (etwa 3,14 Milliarden Euro) in Produktionsstraßen vorgeschlagen. Die Chips sollten in Apples digitalen Musikspielern eingebaut werden. Apple habe die Gespräche jedoch wegen der jüngst zunehmenden Samsung-feindlichen Stimmung abgebrochen. Der Name des Vertreters wurde nicht genannt. Apple und Samsung nahmen zu den Angaben nicht Stellung.

Apple hat angekündigt, in der zweiten Jahreshälfte bis zu 40 Prozent des Flash-Ausstoßes von Samsung für seine tragbaren Musikspieler der iPod-Reihe aufkaufen zu wollen. Anfang des Monats wurden zwei Samsung-Manager in ein Skandal um den Kauf einer Mehrheit von Aktien eines Konzerns unter Marktpreisen schuldig gesprochen.

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